9. Mai 2009: Samstag Abend. Unzählige männliche und weibliche Mitmenschen irren durch die Straßen, auf der Suche nach DEM passenden Geschenk für seine/ihre Mutter oder auch Großmutter. Wühltische sind leergefegt, der Blumenhändler um die Ecke verhökert die letzten verwelkten Nelken zu einem Hammerpreis und der Versandhandel liefert Sonntag leider auch nicht aus. Da ist guter Rat teuer.
Damit dieses Elend verhindert wird, habe ich beschlossen mal im Internet zu stöbern und einiges zusammenzutragen. Ich freue mich auf Ergänzungen. ![]()
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Viele haben wahrscheinlich ihr angrillen schon hinter sich oder planen es. Bei uns wurde zu Oster gegrillt und jetzt Ende April kommt das nächste Grill-Gelage…

©Firebird |aboutpixel.de
Ich kenn sogar einige, die gar nicht angrillen müssen, weil sie letztlich eh das ganze Jahr über grillen. Für alle Griller und Nichtgriller gibt es einiges zu beachten. Die Rollenverteilung MUSS ernst genommen und beachtet werden. Den folgenden Text habe ich heute von einem Arbeitskollegen erhalten. Wer der Verfasser ist weiß ich nicht und der eine oder andere wird es sicher schon kennen. Für alle anderen: Schmunzeln und nicht (ganz) ernst nehmen.
Die Frau kauft das Essen. Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch vor. Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt.
Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs:
DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.
Danach mehr Routinehandlungen…die Frau bringt die Teller und das Besteck nach draußen. Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist. Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.
Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!
DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.
Danach wieder mehr Routine…die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus. Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr und wieder ganz wichtig!!!!!
ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS TOLLE
ESSEN.Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht machen kann.
Auf der Blogwiese wurde auch schon der Grill aufgestellt. Auf Huettenhilfe.de gibt es Rezeptvorschläge. Der Blog Dicke-Deutsche.de hat letzte Woche einige “leichte” Grillrezepte veröffentlicht, die sich sehr gut anhören, und auf mettsalat.de wurde ein BBQ Brandeisen getestet. Wenn das mal nicht das “Gadget” der kommenden Grillsaison wird…;)
Und, wann grillt ihr an? Wer dreht bei euch die Wurst um? Und für die Leckermäuler unter uns: Was darf bei euch bei KEINEM Grillabend fehlen?
Da verfolgt man ein paar Tage keine Nachrichten und schwupps…die nächste Krise bedroht die Menschheit. Dieses Mal ist es nicht das liebe Geld, sondern die fiesen Viren. Deutschland rüstet sich für die kommende Seuche, die Börsenkurse stürzen ab und in Twitter ist es DAS Thema überhaupt. 
Diese schnellen Virenausbreitungen sind wohl eins der Nachteile einer so extrem vernetzten Welt. Ich hoffe, dass es in Europa bei Einzelfällen bleibt und wir bald nicht alle mit Masken vor dem Gesicht rumlaufen werden. Aber eigentlich gehe ich auch nicht davon aus.
Die gefühlt letzte schlimme Epidemie namens SARS (gab es seitdem noch was vergleichbares) war zwar in einigen Ländern richtig extrem, aber in Deutschland gab es grade mal neun Fälle.
Interessant finde ich jedoch die Verbreitungswege. Es gibt sogar schon lange ein Flashspiel, dass sich mit Epidemien befasst…
Dieses Spiel ist wirklich gut gemacht und wie man an den aktuellen Nachrichten liest erschreckend realistisch…
Ein schönes Ziel für einen Familienurlaub oder einfach einen entspannenden Spaziergang ist die Kölner Flora. Direkt neben dem Kölner Zoo gelegen ist dieser große botanische Garten eine Freude für Groß und Klein.
Die Flora ist bequem per Auto oder UBahn (Haltestelle Zoo/Flora) ereichbar. Vor allem jetzt im Frühling ist es natürlich super. Ein paar Freunde und ich waren letzte Woche Sonntag dort, wo auch die Bilder entstanden. Das Wetter war wunderschön, alles hat geblüht. Wir sind dort vormittags angekommen, zu der Zeit waren nur wenige Besucher anwesend. Am frühen Nachmittag waren es schon deutlich mehr. Viele waren auch, wie wir, mit Kameras ausgestattet. Die Flora eignet sich nämlich ideal, um verschiedene Blumen, Sträucher und Bäume abzulichten. In den Tropenhäusern sind dazu exotische Pflanzen und Orchideen zu finden. Wer hier aber in Ruhe fotografieren möchte, sollte besser vormittags oder wochentags vorbei kommen.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Flora ist kostenlos. Wer sich über die Hintergründe infomieren möchte: Wikipediaeintrag über die Flora.
Flora und Botanischer Garten sind während folgender Zeiten geöffnet:
Garten: 8 Uhr bis Eintritt der Dunkelheit
Gewächshäuser: von Oktober bis März 10 bis 16 Uhr, von April bis September 10 bis 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen: Stadt Köln
(Falls jemand eine Ahnung hat, warum hier der Umbruch in Firefox so komisch ist, bitte melden.
)
Letzte Woche ist bei uns auf der Arbeit ein neues Magazin reingeflattert…es handelte sich um eine neue Publikation aus dem Hause Gruner und Jahr. Der erstmal nichts sagende Titel “Nido” (spanisch und italienisch für “Nest”) entpuppt sich jedoch als Lifestyle Familienmagazin für…tja..für wen bloss. Spontan würde ich sagen: Alle hippen NEON-Leser, die jetzt auf einmal mit Anfang 30 ein Kind haben, jedoch ihr hippes Lifestyle-Leben nicht aufgeben wollen. Achja, und eine weitere Einschränkung: Die Leser sollten gut betucht sein, aber dazu später mehr.
Ich möchte zu Beginn eine Anmerkung loswerden: Ich zähle mich nicht zu der Zielgruppe, das hindert mich aber nicht daran, meinen Kommentar loszuwerden.
Dieser Blog handelt von materiellen und immateriellen Dingen zum staunen, genießen, erleben, schmecken und hören. Natürlich alles mit einer subjektiven Meinung und ohne Gewähr auf Vollständigkeit.